ZDS Monitor - Informtionen aus der Hafenwirtschaft: Für den Seegüterumschlag werden im Zeitraum 2017 bis 2019 anhaltend positive Zuwächse um insgesamt 1,7 % prognostiziert. Dies entspricht einem durchschnittlichen Wachstum von rund 0,6 % p. a. Für das laufende Jahr 2017 wird mit einem Zuwachs von 0,6 % gerechnet.

Diese Zahlen ergeben sich aus der Gleitenden Mittelfristprognose für den Güter- und Personenverkehr – Kurzfristprognose Sommer 2017, welche das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) am 20.09.2017 veröffentlicht hat. Dabei wird die erwartete Verkehrsentwicklung im Prognosezeitraum 2017 bis 2019 aufgezeigt und das Verkehrsgeschehen im Jahr 2016 wiedergegeben.

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ZDS Monitor - Inforationen aus der Hafenwirtschaft: 

Nach den am 5. April 2017 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen wurden in den mehr als 20 deutschen Seehäfen von Emden bis Ueckermünde im Jahr 2016 insgesamt 296,5 Millionen Tonnen Güter aller Art umgeschlagen. 2015 waren es 296,2 Millionen Tonnen.

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China dürfte nach der Trump-Wahl in den USA seine Seidenstraßen-Initiative noch intensiver vorantreiben. Zu Unrecht entfällt die größte Aufmerksamkeit auf den Landweg quer durch Eurasien. Denn für die Schifffahrt könnte ein energischeres Vorpreschen Chinas weitreichende Folgen haben.

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Mobilitätsagenda der Deutschen Industrie vom BUNDESVERBAND DEUTSCHER INDUSTRIE e.V.
Mobilität hat für Deutschland und Europa höchste wirtschafts-, umwelt- und gesellschaftspolitische Relevanz. Wachstum stärken, Ressourcen schonen – das ist das Ziel. Deshalb muss Mobilität bis 2020 noch effizienter, klimafreundlicher und leiser werden. Zugleich muss sie erschwinglich bleiben. All dies erfordert exzellente Innovationen, Infrastruktur und Intermodalität.

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Europas größter Binnenhafen befindet sich in Duisburg. Über 350.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt von der Binnenschifffahrt ab. Allein dies veranschaulicht die enorme volkswirtschaftliche Bedeutung der Binnenschifffahrt für Deutschland. Nicht nur in Duisburg, sondern in ganz Deutschland ist die Wirtschaft von leistungsfähigen, modernen Wasserstraße, Kanalanlagen und Häfen abhängig.

Mehr als 2/3 des globalen Exports gehen über die hohe See. Fischerei, Umweltschutz und Rohstoffabbau, u.a. auch in der Tiefsee, werden auch auf hoher See zunehmend wichtigere Themen.

Der globale Rohstoffbedarf wird noch weiter wachsen. Meeres- und Tiefseebergbau geraten dabei zunehmend in den Fokus und werden durch neue Technologien wirtschaftlich vielversprechender. Neben vielen anderen Nationen hat sich auch Deutschland im Indischen und Pazifischen Ozean entsprechende Explorationsgebiete gesichert, so dass dieses Zukunftsthema auch die Bundesrepublik deutlich mehr betreffen wird.

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