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HANSA International Maritime Journal – 154. Jahrgang – 2017 – Nr. 1: Systeme an Bord und an Land werden stärker vernetzt, produzieren Daten und könnten bald autonom Entscheidungen treffen. Letztlich könnte die Rechtslage aber manche Entwicklung verhindern.


Schifffahrt4.0 HansaDie fortschreitende Digitalisierung hat nicht nur Auswirkungen auf die industrielle Produktion, sondern auch auf Transport und Logistik. Aus dem Schlagwort »Industrie 4.0« wird so auch »Maritim 4.0«. Systeme an Bord und an Land werden immer weiter miteinander vernetzt, Sensoren produzieren Daten in großen Mengen. »Wir sehen außerdem den Schritt zur künstlichen Intelligenz vor uns«, sagt Malte Grützmacher, Partner und Fachanwalt für Informationstechnologierecht bei der Kanzlei CMS. Wenn es so weit ist, heißt das, dass Maschinen oder ganze Systeme nicht mehr nur Daten sammeln und auswerten, sondern autonom Entscheidungen treffen.
Das internationale Seerecht ist darauf laut Grützmacher nicht vorbereitet, ebenso wenig wie nationale Gesetzgebungen. Doch auch ohne selbstständig entscheidende Systeme wird es kompliziert, meint Jan Wölper, Leiter des CMSGeschäftsbereichs Maritime Wirtschaft. »Die ›Maritime Industrie 4.0‹ ist schon da«, sagt er. Lesen Sie hier weiter: pdfHANSA_01_2017_Aufbruch_ins_Ungewisse.pdf (pdf | 2 Seiten | 353 KB )

 

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Der 9. Maritime After Work Club zu dem Thema "Maritime Sicherheit im Südchinesischen Meer - Deutsches Interesse in Asien?!“ findet am 31. Mai 2018 im Magnus-Haus in Berlin-Mitte statt. Es wird gesondert dazu eingeladen.

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31. Mai 2018 18:00 - 21:30
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